Diabetes beim Tier ist eine ernstzunehmende Erkrankung und beeinflusst im schlimmstenfall den täglichen Umgang mit unseren Fellfreunden sehr. Es ist keine einfache "Spritze-und-gut-Krankheit", sondern erfordert ein wenig Verständnis für das Krankheitsbild.
Diabetes ist sowohl bei Hunden als auch bei Katzen eine Erkrankung, die nur in Zusammenarbeit mit dem Besitzer erfolgreich gemeistert werden kann: die sogenannte "Besitzer-Compliance" ist sehr wichtig.
Diabetes beim Tier ist eine ernstzunehmende Erkrankung und beeinflusst im schlimmstenfall den täglichen Umgang mit unseren Fellfreunden sehr. Es ist keine einfache "Spritze-und-gut-Krankheit", sondern erfordert ein wenig Verständnis für das Krankheitsbild.
Diabetes ist sowohl bei Hunden als auch bei Katzen eine Erkrankung, die nur in Zusammenarbeit mit dem Besitzer erfolgreich gemeistert werden kann: die sogenannte "Besitzer-Compliance" ist sehr wichtig.
Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit der westlichen Welt. Dies gilt auch für den Diabetes beim Tier! Sowohl Hunde als auch Katzen sind von unserer Lebens- und Fütterungsweise abhängig und deshalb auch wie wir von derartigen Erkrankungen betroffen.
Aber warum ein "guter Tierarzt"? Kaum ein anderer Forschungsbereich entwickelt sich so schnell weiter wie die Diabetologie. Die neuesten Erfolge beim Menschen, welche ein nahezu unbeschwertes Leben ermöglichen, sind auch beim Tier möglich. Doch anders als beim Menschen gibt es bei Tieren keine fachkundigen Diabetologen - wer sich aber nicht intensiv mit dem Thema Diabetes auseinander setzt, wird kaum innovative Behandlungsansätze verfolgen können.
Sei offen für Vorschläge und Ideen! Ein Tier mit Diabetes kann auch abnormale Symptome zeigen oder eine etwas unorthodoxe Behandlung benötigen. Nicht alle Tiere brauchen Insulin!
Insulin-Gaben sind stets die letzte Option und müssen vom Tierarzt verordnet werden. Sie erfordern Vorbereitung und die Fähigkeit sowie Bereitschaft dem eigenen Haustier Spritzen zu verabreichen sowie regelmäßig das Kapillarblut zu kontrollieren. Aber keine Angst: für die Blutzucker-Messung ist bereits ein Tropfen Blut ausreichend!
Da wirst auch du nicht dran vorbei kommen - die Futterumstellung ist in 99% der Fälle eine absolut notwendige Anpassung im Leben von Hunden und Katzen mit erhöhtem Blutzucker oder Diabetes. Dein Tierarzt wird vermutlich ein spezielles Tierarztfutter der Marken Hill's, Royal Canine oder Vet Concept empfehlen - es gibt aber natürlich auch andere Möglichkeiten um die Tiere "artgerechter" zu ernähren.
Mehr über die Therapie-Details findest Du auf den Seiten von Hunden bzw. Katzen mit Diabetes.
Auch wenn viele Tierärzte es für Blödsinn halten: die richtige Ergänzung des Futters mit Nähr- und Vitalstoffen kann das Zünglein an der Waage sein, um die tägliche Insulinspritze zu verhindern oder zumindest für die optimale Wirkung zu sorgen. Waren früher viele Ergänzungen für Tiere eher von mangelhafter Qualität, so sind heutzutage viele gut durchdachte Stoffe auf dem Markt.
Mehr über die richtigen Supplemente für Tiere findest Du auf den Seiten von Hunden bzw. Katzen mit Diabetes.
Hier schon mal ein Link zu unserer Empfehlung: www.fürdeintier.de